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Ausbildung

Bei dem Ausbildungsgang Heilpraktiker handelt es sich um eine nicht geregelte schulische Ausbildung an privaten Bildungseinrichtungen. Die Ausbildung bereitet auf die so genannte amtsärztliche Überprüfung vor, der man sich unterziehen muss, um den Beruf ausüben zu dürfen. Die Prüfung findet bei dem für Ihren Wohnsitz zuständigen Gesundheitsamt statt. Allerdings gibt es hohe Durchfallquoten bei dieser amtsärztlichen Überprüfung (bis zu 70%). Dies liegt insbesondere daran, dass ein Besuch einer privaten Bildungseinrichtung nicht vorgeschrieben ist. Deshalb kann die Qualität, bzw. ein Mindeststandard der Ausbildung nicht gewährleistet werden. Weiterhin ist es abhängig von den persönlichen Fähigkeiten, der Vorbildung und dem Stand der individuellen Vorbereitung des sehr umfangreichen sowie teilweise komplexen Themenbereichs in welchen dieser Bereiche ein Heilpraktiker-Anwärter zusätzlich noch Training und Coaching benötigt.

Im Rahmen der Ausbildung geht es um die Vermittlung des Wissens in den Bereichen Anatomie (Aufbau und Struktur), Physiologie (Funktion) und Pathologie (Krankheiten) des menschlichen Körpers. Das vermittelte Wissen und Können ist auf die schriftliche und mündliche Heilpraktikerprüfung ausgelegt.

Der Unterricht ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut, d.h. jedes Gebiet wird eingeführt mit dem Kennenlernen der anatomischen Gegebenheiten und deren Benennungen. Daran anschließend erkläre ich Ihnen die physiologischen Funktions- und Wirkzusammenhänge. Dann werden die Krankheiten (Pathologie) mit ihrer Ursprungsgeschichte, ihren Symptomen, Diagnosemöglichkeiten (praktische und klinische Untersuchungsmethoden, Labordiagnostik, ggf. Naturheildiagnostik) und Komplikationen besprochen. Schließlich werden schulmedizinische und gegebenenfalls naturheilkundliche Therapievorschläge einbezogen. Diese Vorgehensweise ermöglicht es, sich relativ schnell in einem Gebiet zu Recht zu finden. So lernt man Schritt für Schritt jedes Organsystem systematisch kennen und gewinnt eine Vorstellung von den Zusammenhängen und Wechselwirkungen der verschiedenen Bereiche und versteht sie gründlich.

Während der gesamten Ausbildung lege ich großen Wert auf das Verständnis der Zusammenhänge, Prinzipien und Vorgänge im menschlichen Körper. Denn rein auswendig gelerntes Wissen ist tot, kann über längere Zeit nicht gespeichert werden und ist von Ihnen auch nicht flexibel anwendbar, wenn Fragestellungen auftreten, die von dem auswendig Gelernten abweichen.

Zur Förderung dieses Verständnisses dienen zusätzlich die angebotenen Repetitorien sowie die Themenbegleitung für Einzelpersonen oder Lerngruppen.

Im Einzelnen werden die folgenden Themenbereiche abgedeckt:

  • Einführung: Einteilungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers (anatomisch / physiologisch); allgemeine Krankheitslehre
  • Zelle und Gewebe (anatomisch/physiologisch, Krankheiten)
  • Verdauungstrakt mit Anhangsorganen
  • Blut
  • Herz- Kreislaufsystem
  • Abwehrsystem / Lymphsystem
  • Lunge / Atemapparat
  • Harnorgane
  • Geschlechtsorgane
  • Endokrines System
  • Bewegungsapparat
  • Gehirn / Nervensystem
  • Psychiatrie
  • Sinnesorgane
  • Gesetzeskunde (Heilpraktikergesetz, Infektionsschutzgesetz,....)
  • Infektionskrankheiten
  • Notfallmedizin (speziell für den Heilpraktiker)
  • Laboruntersuchungen (Blut, Urin, …)
  • Anamneseerhebung / Untersuchungsmethoden
  • Differentialdiagnose einzelner Symptome / Krankheiten
  • Prüfungsfragen /Falldarstellungen/ Probeprüfungen/Tipps,....
  • Injektionstechniken (Umgang mit Spritzen, Kanülen, Infusion anlegen,...).
  • praktische Untersuchungsmethoden und Funktionsprüfungen (von Kopf bis Fuß)

 

 


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