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Prüfungsvorbereitung - Tipps


Tipps für die Prüfung gibt es sicherlich unzählige und viele davon sind individuell sehr verschieden, ja widersprechen sich teilweise sogar. Deshalb werde ich mich hier auf einige Tipps beschränken, die meiner Erfahrung nach für die meisten Menschen hilfreich sein sollten. Tipps die entweder nur für bestimmte Personen mit speziellen Persönlichkeitsmerkmalen oder für bestimmte Situationen geeignet sind, gebe ich lieber nur persönlich und nach Kenntnis der Umstände, wenn gewünscht.

Am Wichtigsten für das Bestehen der Heilpraktikerprüfungen ist meiner Meinung nach eine gute Vorbereitung. Dabei beginnt für mich die Vorbereitung mit der Auswahl der Schule, der realistischen Zeitplanung vom Beginn der Ausbildung bis zum Prüfungszeitpunkt, der realistischen Einschätzung der Belastung und zwar sowohl zeitlich, als auch emotional durch die Anspannung und das vielleicht ungewohnte Lernen. Der letzte Schritt der Vorbereitung ist dann die eigentliche Prüfungsvorbereitung, sowohl für die schriftliche als auch für die mündliche Prüfung. Dazu gehört dann auch, dass man vor dem eigentlichen Prüfungstermin sicherstellt, den Prüfungsort zu finden und rechtzeitig dort anzukommen – möglichst stressfrei, denn Stress wird an diesen Tagen reichlich vorhanden sein. Manche mögen das vielleicht für übertrieben halten, aber ich habe bereits selbst Heilpraktiker-Anwärter erlebt, die z.B. bei der schriftlichen Überprüfung zum falschen Ort gekommen sind, da sie glaubten die Prüfung fände beim Gesundheitsamt statt. Dies ist jedoch häufig nicht der Fall, da es dort oft keine geeigneten Räumlichkeiten gibt und so wird die Prüfung dann in einem anderen Gebäude in derselben Stadt abgehalten. Natürlich wurde die genaue Adresse der Prüfung in der Einladung mitgeteilt, aber dies kann man im Prüfungsstress schon mal übersehen …

Während der Prüfung heisst es dann Ruhe bewahren und sich selbst auf das Gelernte verlassen. Klar, sagen Sie, nur einfacher gesagt als getan. In der schriftlichen Überprüfung mag das ja noch möglich sein und man kann sich dort sicherlich noch mal zurück lehnen und durchatmen. Auch kann man dort zu der nächsten Frage übergehen, wenn man mit der aktuellen Frage momentan nichts anzufangen weiss oder man gerade eine Blockade hat.
In der mündlichen Überprüfung geht das jedoch nicht, da man dort allein vor einem Prüfungsausschuss von drei Personen steht, die jetzt eine Antwort auf die gestellte Frage erwarten. Allerdings kann man auch in dieser Situation durchatmen und dem Amtsarzt erklären, dass man gerade eine Blockade im Kopf hat und im Moment einfach nicht auf die Antwort kommt. Weiterhin kann man diese Situationen trainieren und dabei auch verschiedene Strategien zur Lösung ausprobieren. Ich selbst hatte zum Beispiel ein paar Tropfen Bach-Blüten Essenz „Rescue Remedy“ in mein Wasser gegeben – schließlich wollen wir doch Heilpraktiker werden, oder?

Weiterhin ist es in der mündlichen Überprüfung sehr wichtig, freundlich und selbstbewusst aufzutreten, jedoch auf keinen Fall arrogant. Verhalten Sie sich einfach so, wie Sie auch gerne behandelt werden möchten. Schließlich geht es in der mündlichen Überprüfung nicht nur um Fachwissen, sondern die Prüfer müssen sich von Ihnen einen Gesamteindruck machen. Neben den Fragen der Prüfer bestimmen Sie allein, wie dieser aussieht bzw. was Sie den Prüfern von sich zeigen. Das heißt, bockig zu werden oder sich gar mit den Prüfern anzulegen, hilft Ihnen einfach nicht weiter.

So, ich hoffe, dass Ihnen diese doch eher allgemein gehaltenen Tipps ein Stück weiter helfen werden. Wie gesagt, kann ich hier ja leider nur allgemeingültige Tipps geben. Mehr dann in unserem persönlichen Treffen. Ich freue mich darauf.
Karsten Krause


 

 


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